Inline Skating – Infos Tipps & Tricks nicht nur für Anfänger

Der ganz große Boom ums Inline Skating ist längst vorbei!

Aber sowas von überhaupt nicht!


Inline-Skating von: Kiara Angelina |   Zuletzt aktualisiert: 2022-08-07 12:19:53

Seit kurzem sehen wir Inline Skater wieder verstärkt auf dem Asphalt. Kein Wunder!

Der „Schlittschuh des Sommers“ kombiniert Sport und Spaß wie kein anderer.

Es ist nicht nur die Freude an der Bewegung, sondern auch der Geschwindigkeitsrausch oder der Balancetanz auf den Skates.

 

Inline Skating – So hat alles angefangen!

 

Inline Skating ist eine Art der Fortbewegung als Verkehrsteilnehmer und eine Sportart, bei der Inlineskater / Inliner (einspurige Rollschuhe) verwendet werden.

Der Sport wird auf glatten Oberflächen wie asphaltierten Wegen, Straßen, Bürgersteigen oder eigenen Plätzen ausgeübt.

„Unglaublich aber war,  das Skaten ist schon rund 200 Jahre alt.“

Seine Verbreitung verhinderte allerdings die Konkurrenz der zweispurigen Rollschuhe. Das änderte sich erst Anfang der 1990er Jahre in einer Phase als Trendsportart.


inlineskating ende eines trendsorts

„Mittlerweile hat sich das Inliner Fahren bei uns fest etabliert.“


Die Idee stammt vom Schlittschuhlaufen.

Den ersten Prototyp konstruierte im Jahr 1760 der Belgier Jean-Joseph Merlin. Er gilt als der Erfinder des ersten Rollschuhs.

Der Prototyp war ein damaliger Schlittschuh, an den Jean-Joseph Merlin zwei Rollen aus Metall befestigte.

Das erste Patent auf einen Inliner wurde aber erst am 22. April 1823 an Robert John Tyers aus London erteilt. Er konstruierte ebenfalls Schlittschuhe um und bestückte sie mit mehreren hintereinander stehenden Stahlrollen.


„Die ersten Inliner war geboren.“


Wegen der damals noch sehr schlechten Beschaffenheiten der Straßen, Wege und Plätze konnten sich die ersten Inliner nicht durchsetzen und wurden durch die Entwicklung der ersten Rollschuhe im Jahr 1863 von dem Amerikaner James Leonard Plimpton verdrängt.

Genauso wie wir die Rollschuhe (Roller Skates) heute kennen, hatten sie schon damals vorne und hinten zwei nebeneinander angebrachte Rollenpaare. Diese Anordnung der Rollen bringen noch heute die Vorteile eines sichereren und einfacheren Stands und einer hohen Wendigkeit.

„Der echte Durchbruch kam erst über hundert Jahre später, im Jahre 1979.“

In dem Jahr gründete der Eishockey-Spieler Scott Olson seine Firma Rollerblade*.🛒

Das war die wahre Geburtsstunde der Inliner, weil sie seit der Zeit mit Kugellagern und guten Rolleigenschaften ausgestattet wurden.

Im Jahr 1995 wurden in Deutschland die ersten Skate-Lehrer durch die “International Inline Skating Association” aus den USA ausgebildet.

Damit waren dem Inlineskating keine Grenzen mehr gesetzt.

Rasant entstanden unterschiedliche Disziplinen, durch die wiederum unterschiedliche Inliner entstanden.

 


 

Inline Skating für Anfänger und Wiedereinsteiger

 

„Auf die Rollen fertig und los!“🏁

Ganz egal, ob blutiger Anfänger oder Wiedereinsteiger, hier haben wir für dich ein paar Grundbewegungen und Grundhaltungen aufgelistet, die du drauf haben solltest, um mehr Sicherheit beim Inline Skating zu gewinnen.

 

Fünf Beispiele:

Die Grundposition: Diese Haltung fördert das Gleichgewicht und erleichtert das Schwungholen. Dabei ist es wichtig, die Inliner schulterbreit aufzustellen, die Knöchel, Knie und Hüfte zu beugen. Die Schultern nach vorne über die Hüften neigen. Arme und Hände dabei im Sichtfeld behalten.

Erste Gleichgewichtsübungen: Einen der Skater schräg nach vorne vom Körper wegbewegen, sodass sich die Ferse auf der gleichen Höhe der Fußspitze des anderen Inliners befindet. Diese Position halten, nach 5 Sekunden wechseln und die gleiche Bewegung mit dem anderen Bein ausführen.

Dabei die entgegengesetzten Arme jeweils mit der gegenüberliegenden Seite nach vorne schwingen. Der andere Arm bewegt sich zeitgleich nach hinten.

inline-skating für anfänger

„Balance und Beweglichkeit beim Inlineskating“

 

Verbesserung von Balance und Beweglichkeit: Hierbei den Oberkörper in Position halten und so wenig wie möglich bewegen, schon fast unbewegt lassen. Nun verlagerst du dein Gewicht auf das linke Bein, den rechten Skate hebst du vom Boden ab und bringst ihn in einer Linie hinter den linken Skater, sodass die Zehen direkt an der Ferse anschließen.

Bei der Übung geht es darum, diese Position so lange wie möglich auszuhalten, bis es unangenehm wird. Hinterher wechselst du die Beine und versuchst das Gleiche mit dem linken Fuß.

Kraft aufbauen: Grundhaltung einnehmen (Knie beugen). Dabei die Spitzen von beiden Schuhen leicht nach außen zeigen lassen. Ein kleiner Stoß sollte sie auseinanderrollen lassen. Nach diesem Vorgang die Spitzen wieder leicht nach innen bringen. Die Beinstellung wechselt während der Übung, von x-beinig zu o-beinig. Die Skates dabei von den Innenkanten zu den Außenkanten drehen. Mit Hoch- und Tiefbewegungen diese Übung unterstützen und mehrmals wiederholen. Diese sorgen für einen flüssigeren Bewegungsablauf.

Stärkung des Quadrizeps und Verlängerung der Skate-Schritte:  Auf die linke Seite Gewicht bringen und den Körper mit den Händen auf den Knien stabilisieren. Mit ein wenig Druck von der Ferse bewegt sich der rechte Skate so weit wie möglich auf die Seite. Die Räder zeigen dabei leicht nach innen. Danach den Skate zurück an den Körper bringen. Die Übung mit dem linken Bein wiederholen und so eine Fortbewegung erzielen.

 

💡 Kleiner Tipp: Die Übung kann auch mit Kreisbewegungen im Uhrzeigersinn ausgeübt werden. Es kann eine Weile dauern, bis du dich wirklich sicher auf den Skates fühlst. Geh beim Inline Skating behutsam vor und suche dir zum Üben einen freien Platz.


 

Inline Skating – Übungen für Fortgeschrittene

Nach ein wenig Sicherheit und Übungen, kannst du mit ein paar weiteren Aufgaben deinen Fortschritt erweitern.

 

Auf einem Rollschuh fahren: Sei es beim geradeaus laufen, beim rückwärtigen Übersetzen oder beim Bremsen, Basis ist immer die Sicherheit auf den Skates. Nur wenn du ohne Gleichgewichtsverlust auf einem Bein fahren kannst, skatest du ökonomisch und dynamisch. Trau dich ruhig – achte jedoch darauf, dass Nase, Knie und Skate auf einer Linie liegen.

Dynamische Grundhaltung: Der Bewegungsablauf ist folgendermaßen: Gleite auf dem rechten Bein, der linke Arm wird gebeugt und sorgt mit einer Bewegung nach vorne für Schwung. Der rechte Arm schwingt dabei gestreckt nach hinten.

Der Oberkörper ist in der Hüfte abgeknickt, das Gewicht liegt dabei auf dem Bein, das gleitet. Das Bein, das abstößt, ziehst du nun zum „Gleitbein“ heran und setzt es auf. Nun verlagerst du dein Körpergewicht auf dieses Bein. Danach erfolgt ein kräftiger Abstoß vom vorherigen „Gleitbein“ und die Arme schwingen umgekehrt (wie oben beschrieben).

Kurven fahren: Diese Technik lässt sich ganz einfach mit der Technik eines Bikes vergleichen. Du legst dich in die Kurve und in der Bogenmitte kippst du die Skates ein wenig. Bei engeren Kurven ist es allerdings wichtig, Halt auf den Außenkanten im Kurveninneren der Skates zu erlangen (dazu gehört auch eine Portion Selbstvertrauen).

 

 

Bremsen mit dem Heelstop: Die wohl bekannteste Bremstechnik bei den Inlineskates ist der Heelstop. Um zu bremsen, reicht es völlig aus, etwas stärker in die Knie zu gehen. Zieh das Bein, an dem sich der „Stopper“ befindet etwas nach vorne und verlagere das Gewicht auf dieses Bein. Nimm die Fußspitzen nach oben und drücke den Stopper an der Ferse kräftig gegen den Asphalt.

Rückwärts fahren: An sich eine ganz simple Angelegenheit. Die Belastung liegt hierbei auf den vorderen Rollen, von denen du dich abstößt. Der Oberkörper muss dabei aufrecht bleiben. Nicht nach vorne bücken!


 

Welche Muskeln werden beim Inline Skating beansprucht?

 

Mit geringem Aufwand, die maximale Leistung zu erzielen, das hört sich doch hervorragend an, meint ihr nicht?

„Inline Skating ist ein Powerpaket an Work-out.“

Die Scherenschritte trainieren den Po und die Beine, ohne das Bindegewebe zu strapazieren und erhöhen die Beinkraft durch Muskelaufbau.

Während des Fahrens sorgen die Abstoßbewegungen für das Training der Muskelgruppen an den Oberschenkelinnenseiten. Sie werden beim Inlineskating stärker beansprucht als beispielsweise beim Fahrradfahren.

 

 

Nicht nur die Region der Beinmuskeln, sondern auch Rumpf, Rücken und Oberkörper sind in voller Tätigkeit beim Fahren der Skates. Denn du musst dich permanent aufrecht halten, um nicht hinzufallen. Die Koordination wird durch den ständigen Balanceakt gefördert.

Positiver Nebeneffekt:

Die gleitende Bewegung belastet Fuß- und Kniegelenke kaum, weshalb sich auch Einsteiger jeden Alters die Rollen unter die Füße schnallen können.

 


 

Kalorienverbrauch beim Inline Skating!

 

Einstiegsfreundlich und einfach, dazu noch schnelle Lernerfolge motivieren, längere Strecken zu fahren.

In puncto Fettverbrennung kann der Sport locker mit dem Laufsport mithalten und zudem sorgt er noch für starke Beine und Spitzenkondition.

Der entscheidende Vorteil ist, dass an Fuß- und Kniegelenken weniger Belastung herrscht! Beim laufen verbrennst du deutlich mehr Kalorien als beim Joggen, kräftigst den gesamten Körper und pushst deine Kondition.

Inline Skaten ist ein äußerst gutes Ausdauertraining. Dabei werden, abhängig von der Intensität auch eine ganze Menge Kalorien verbraucht. Aber die Reaktionsfähigkeit ist ebenfalls gefordert, um Hindernissen auszuweichen. Vorausschauendes Skaten ist wichtig, um weder sich selbst noch andere zu gefährden.

 

kalorienverbrauch beim inline skating

 

Gerade für die Leute, die keine Fans von Fitnessstudios oder Home Work-out sind, für die ist das Skaten ein tolle Alternative zum abnehmen. In einem moderaten Tempo und einer Zeitspanne von ca. einer halben Stunde, purzeln bereits 220 Kalorien. Wobei während des Joggens mit der gleichen zeitlichen Dauer nur 180 Kalorien purzeln.

 

💡

„Pro Stunde kommst du dann auf einen Kalorienverbrauch von ca. 450 Kalorien.“

„Da ist Abnehmen vorprogrammiert!“

 

Na, wenn das nicht zum Sporttreiben anregt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!

Und das Beste daran:

Es macht so viel Spaß, dass du die Anstrengung kaum bemerken wirst.

Du kannst deine Fahrt auf Rollen noch intensivieren, indem du zum Beispiel Intervalle einbaust: Das sind Kombinationen aus Skatebewegungen und Sprints und die lassen dich 800 Kalorien verbrennen.

 

„Da sag ich nur, ab auf die Inliner*, der Fatburn-Turbo ist gezündet!“🧨

 


 

Skate-Marathon, Speed-Skating

 

Viele Personen zieht es mittlerweile in die Brache des Speed-Skatens.

Denn neben dem Inline-Hockey ist das die Disziplin, die am meisten Anhänger hat. Der eigentliche Kick liegt dabei im Temporausch und der Möglichkeit, unbeschadet über die Straßen zu flitzen.

Während eines Skate-Marathons erreichen die Fahrer Spitzengeschwindigkeiten von 40 km/h, selbst Hobbyfahrer können einen Schnitt von 25-30 km/h fahren.

Ein Skate-Marathon ist nicht mit einem Laufmarathon zu vergleichen bei dem sich die Teilnehmer über Monate oder gar Jahre vorbereiten.

Bei einem Skate-Marathon reicht es, etwa 4 Wochen vorher mit dem Training anzufangen. Die wesentliche Voraussetzung ist das Beherrschen der Skates, sei es mit 4 Rollen oder 5 Rollen.


 

Die besten Inliner Strecken in Deutschland

 

Das Flair und die Energie eines Wettkampfes sind nicht jedermanns Sache.

Bevorzugst du die etwas entspanntere Tour durch die Natur? Dann haben wir hier für dich drei bekannte Inliner-Strecken in Deutschland für die besonderen Ausflüge.

Zuerst wäre da die Flaeming-Skate Tour. 100 Kilometer purer Asphalt südlich von Berlin. Glatter Belag, sanfte Hügel, weite Felder, schattige Wälder, KEIN AUTOVERKEHR. Die Inline-Skates einfach mal rollen lassen.

Als Zweites empfehlen wir dir die Bodenseerunde. Uferwege, die sich bis zu 300 Kilometer rund um den Bodensee ziehen, können zu unzähligen Inline-Trips kombiniert werden. Ausgangsorte sind u. a. Kreuzlingen oder Friedrichshafen.

Du kannst die Touren nach Belieben gestalten. Sei es allein oder, wenn du dich gerne unter Menschen begibst, kannst du dich den organisierten Touren anschließen.

 

 

Als dritte Empfehlung hätten wir Touren durch das Wendland. Es erstrecken sich dort kaum befahrene Straßen am Elbtaulauten und dem Naturpark am Elbufer. Ideal für Inlineskate-Touren (Tourlängen zwischen 20 und 60 Kilometer).

 

💡

Hier noch ein Insidertipp unter den Skatern:

Mit dem sogenannten Tourensucher von Outdooractive findest du Strecken, die sich bei dir in der Nähe befinden. Du hast die Möglichkeit mit der Filterfunktion die Streckenlänge, den Schwierigkeitsgrad, dein Skatelevel und deine Region einzustellen. Also, Inliner an und auf gehts!

 


 

Was braucht man fürs Inline Skating

 

Selbstschutz ist das A und O auch beim Inline Skating. Es kommt hierbei auf das richtige Equipment an. Zu aller erst die passenden Inliner* 🛒 für ein sicheres Fahrverhalten.

Zum Standard gehören ein Schutzhelm* 🛒 und ein ganzes Set an Schonern* 🛒. Hierbei sprechen wir von Schonern an Knien, Ellbogen, Handgelenken und für die Übervorsichtigen unter uns, auch ein Genitalschutz! Denn der Sturz auf den Asphalt kann böse enden.

Bei den Profis liegt mittlerweile die Auswahl der richtigen Rollen* 🛒 im Fokus. Bei dem Allroundermodell handelt es sich meist um Rollen zwischen 80-84 mm, bei den Speed-Skates entscheiden sie sich sogar für 100 mm Rollen.

Die größeren Rollen gleiten leichter über unwegsames Gelände (z. B. Kopfsteinpflaster, kleinere Kieselsteine oder schlechten Asphalt). Hinterher kommt es vor, dass Profis nur 3 Rollen an einem Skate anbringen anstatt 4 Rollen.

Anfängern raten wir, mit 4 Rollen und einem Durchmesser von 80 – 84 mm zu beginnen. Denn mit der Rollengröße und Rollenanzahl wächst auch die Anforderung an den Körperschwerpunkt und das Balancegefühl.

 


 

Die richtigen Inliner kaufen! Welche Arten Inlineskater gibt es?

 

Jahrzehnte nach den Quad-Skates (Rollschuhe) kamen die Inliner auf den Markt. Daran erfreuen sich bis heute große und kleine rollbegeisterte Freizeitsportler. Durch die steigende Nachfrage haben sich verschiedene Richtungen im Inliner-Sport abgezeichnet. Diese unterscheiden sich nach den Ausführungen und Übungen, die damit ausgeführt werden können. Aber auch die einzelnen Bauweisen sind erstaunlich vielseitig.

Im folgenden geben wir dir einen kleinen Überblick über die verschiedenen Arten der Inliner, wofür sie geeignet sind und worin ihre speziellen Stärken liegen.

 

Speed-Inlineskates

 

Speedskating hat es in die internationalen Wettkämpfe geschafft und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Wie die Bezeichnung schon ausdrückt, sind diese Skates für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Besondere Merkmale sind zum einem die niedere Schuhschale, die nur zum Knöchel reicht und der fehlende Stopper am hinteren Ende des Schuhs.

Das Material ist extra leicht und die Schiene etwas länger als beim gewöhnlichen Modell. Die Rolldurchmesser liegen bei 100 mm. Für Anfänger absolut nicht empfehlenswert.

 


 

Aggressive-Inliner

 

Tricks und Sprünge stellen mit diesem Modell keine Probleme da. Sie ermöglichen einen wendigeren Fahrstil als alle anderen Modelle. Der bequeme Tragekomfort ist dir auch als Anfänger zu empfehlen. Du kannst mit diesen Alleskönnern neben dem Freestyle-Skating auch andere Freizeitaktivitäten bestreiten, zum Beispiel Inline-Hockey.

Die Rollen haben einen unterschiedlichen Durchmesser. Daraus ergibt sich die hohe Wendigkeit.

 


 

Free-Inline Skates

 

Wie der Name schon sagt, einfach Freischnauze! Eine Mischung aus allen Formen. Diese Inliner eignen sich zum Slalomfahren, für Sprünge und für das Fahren mit hohem Tempo. Der Tragekomfort ist allerdings eingeschränkt. Sie sind nicht ganz so schnell und wendig wie Speed-Skates oder die Aggressive-Skates.

Das macht diese Inliner zur perfekten Wahl für Anfänger oder Fortgeschrittene, die bei ihrer Entscheidung noch unsicher sind.


 

Fitness-Inliner

Unter dem Begriff „Fitness-Skates“ sind Inliner zu verstehen, die keiner der oben genannten Gruppen zugeordnet werden können. Es handelt sich um gewöhnliche Inliner ohne spezielle Eigenschaften. Sie sind für lange Ausfahrten oder für die Freizeit geeignet.

Der Innenschuh ist zumeist bequem und gut ausgepolstert. So kommt es trotz längerem Tragen nicht zu einem unangenehmen Druck oder zu Reibungsstellen.

 


 

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